HILDESHEIMER DIALOGE

Wissenschaft und Hochschule im Fokus empirischer Bildungsforschung

Die „Hildesheimer Dialoge“ des Forschungsclusters haben zum Ziel einen Austausch zwischen Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Praxis zu Themen rund um das Forschungsgebiet „Wissenschaft und Hochschule im Fokus der empirischen Bildungsforschung“ zu initiieren. Die Veranstaltungen dieser Reihe greifen aktuelle Fragestellungen der Hochschulforschung auf, die aus unterschiedlichen und transdisziplinären Perspektiven in den Blick genommen werden. Die Thementage finden einmal im Jahr statt und sind so angelegt, dass die fachliche Diskussion und der transdisziplinäre sowie transnationale Austausch im Mittelpunkt stehen.

Es ist geplant, ausgewählte Themen der Dialoge in einer neuen Schriftenreihe zu den „Hildesheimer Dialogen“ zu veröffentlichen. In den Bänden der Reihe werden die jeweiligen Themen fokussiert und konzentriert auf knapp hundert Seiten präsentiert.

I. Hildesheimer Dialog „Promotionsprogramme als pädagogische Räume?“
Montag, 23. Januar 2017

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Programm [PDF]

„Promotionsprogramme als pädagogische Räume?“ bildet den Auftakt für die Veranstaltungsreihe „Hildesheimer Dialoge: Wissenschaft und Hochschule im Fokus empirischer Bildungsforschung“.

Bei diesem ersten Dialog fragen wir danach, inwiefern die Promotion als dritte Phase des Bologna-Prozesses in Deutschland als Bildungsprozess und pädagogischer Raum wahrgenommen wird oder nicht. Wird die Phase des Promovierens in Programmen tatsächlich als Bildungs- und Lernwelt verstanden oder haben wir es diesbezüglich eher mit einem blinden Fleck der Pädagogik wie der Bildungsforschung zu tun? Der Fokus der Dialoge richtet sich auf die Relationierung von Theorie und Praxis pädagogischen Tuns oder Nicht-Tuns in Promotionsprogrammen als (Bildungs- und Erfahrungs-)Räume. Ausgelotet wird dabei die grundlegende Bedeutung von pädagogischen Räumen für die Promotion, die von den Promotionsprogrammen als Lernwelten bis hin zur gesprochenen Sprache reicht. Mit den Diskussionsbeiträgen wollen wir zu einer Konzeptionierung von Promotionsprogrammen als pädagogische Räume gelangen und nach den Konsequenzen für die Bildungsforschung und die pädagogische Praxis fragen.

Eindrücke vom ersten Hildesheimer Dialog:

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